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Keine  Angst vorm Knochenaufbau:

Viele Patienten fragen sich: Ist bei mir überhaupt die Möglichkeit für Zahnimplantate gegeben, bemerkten sie doch, dass der Kieferkamm immer schmaler, niedriger , und der Sitz der Prothese schlechter, wurde. Hier kann der Kieferchirurg Kammaufbauten durchführen, die entweder mit Knochenersatzmaterial- oder mit patienten eigenem Knochen erfolgt. Der Umfang der Kieferrekonstruktion und die Menge des benötigten Materials bestimmen woher das Material entnommen wird. Spenderregionen können die Kiefern selbst sein (Kinn, aufsteigender Kieferast, Kieferwinkel, Oberkieferende) oder der Rand der  Beckenschaufel sowie in seltenen Fällen Knochen vom Hinterhaupt des Schädeldaches. Das transplantierte Material wird mit Mikroschräubchen, Plättchen und mit Abdeckmembranen fixiert.

Im Oberkieferseitenbereich wird der Höhenaufbau des Knochens als Sinuslift bezeichnet.

Nach einem Zeitraum von 4 bis 6 Monaten, in Aussnahmen 9 Monate) können die Zahnimplantate in ein festes, ausreichendes Fundament optimal platziert werden.

Eine Verbesserung der Knochenqualität kann auch durch die Gabe von Vitaminen, Kalzium oder Biphosphanaten erzielt werden.

 

 

Praxis Leupold - Kieferchirurg Dr. Dr. M. Leupold & Zahnärztin Dr. I. Leupold